{"id":3436,"date":"2024-04-25T19:32:00","date_gmt":"2024-04-25T17:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/rotes-nowawes.de\/?page_id=3436"},"modified":"2024-04-25T19:32:00","modified_gmt":"2024-04-25T17:32:00","slug":"50-jahre-grabstaette-von-herbert-ritter","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rotes-nowawes.de\/?page_id=3436","title":{"rendered":"50 Jahre Grabst\u00e4tte von Herbert Ritter"},"content":{"rendered":"\n<p>Wer war Herbert Ritter, und wo ist seine Grabst\u00e4tte? \u00c4ltere Babelsberger werden sich zumindest erinnern, dass es einstmals eine nach ihm benannte Stra\u00dfe gab, die heutige Bendastra\u00dfe. Manch eine Person kennt das Babelsberger Kulturhaus unter diesem Namen. Noch weniger werden etwas \u00fcber seine Grabst\u00e4tte wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Herbert Ritter wurde am 27.04.1914 in Nowawes geboren. Mit seiner Familie lebte er als drittes Kind einer Arbeiterfamilie in der damaligen Marienstra\u00dfe 33 (heutige Semmelwei\u00dfstra\u00dfe). Sein Vater arbeitete als Kutscher und sp\u00e4ter als Kohlearbeiter. Seine Mutter war Hausfrau und soll regelm\u00e4\u00dfige Kirchg\u00e4ngerin gewesen sein. Herbert Ritter besuchte die Volksschule und begann im Jahr 1929 eine Schmiedelehre. Durch Schikanen seines Lehrmeisters brach er die Lehre ab und arbeitete sp\u00e4ter f\u00fcr die ortsans\u00e4ssige gro\u00dfe Maschinenbau- und Lokomotivfabrik Orenstein &amp; Koppel. Er trat 1930 dem Kommunistischen Jugendverbandes (KJVD) bei.<\/p>\n\n\n\n<p>In jener Zeit, in der Weimarer Republik, spitzte sich die gesellschaftliche Situation immer weiter zu. Orte, wie das industriell gepr\u00e4gte Nowawes, waren eine Heimst\u00e4tte der Arbeiterbewegung, w\u00e4hrend die Beamtenstadt Potsdam eher konservativ und der l\u00e4ndliche Raum gar politisch rechts gepr\u00e4gt waren. Schwer von der Weltwirtschaftskrise getroffen, wankte die erste Demokratie auf deutschen Boden und an ihren R\u00e4ndern positionierten sich extreme Kr\u00e4fte, allen voran rechte, v\u00f6lkische und antisemitische Str\u00f6mungen, unter der die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) den Ton angab. Politische Gewalt war zum Alltag in der Weimarer Republik geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider auch in Nowawes. Am 12. November 1931 kam Herbert Ritter von einer Veranstaltung der KJVD und wurde auf dem Heimweg von G\u00fcnter G\u00fcstrau, der mit den Nationalsozialisten sympathisierte, auf dem Friedrich-Kirch-Platz (heutiger Weberplatz) niedergeschossen. Ohne Wortwechsel, so beschreibt es die Brandenburger Zeitung vom 13. November 1931, schoss G\u00fcstrau los. Hierbei erhielt der Nowaweser Kommunist Herbert Ritter am Abend gegen 19 Uhr einen Herzsteckschuss. Der schwer Verwundete lief noch ungef\u00e4hr 500 Meter bis zur Arbeitersamariterwache in der Priesterstra\u00dfe, wo er schlie\u00dflich zusammenbrach. Auf dem Transport zum Kreiskrankenhaus verstarb Herbert Ritter.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"733\" height=\"909\" src=\"https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/bildnis-herbert-ritter-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3442\" srcset=\"https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/bildnis-herbert-ritter-1.jpg 733w, https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/bildnis-herbert-ritter-1-242x300.jpg 242w\" sizes=\"auto, (max-width: 733px) 100vw, 733px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Todesnachricht von Herbert Ritter verbreitete sich in Windeseile in der Stadt Nowawes. Die Aufregung war gro\u00df, \u00fcberall standen kleinere und gr\u00f6\u00dfere Gruppen und diskutierten \u00fcber den Mord. Verschiedentlich musste die Polizei einschreiten und die Menge vertreiben, so berichtete es die lokale Presse. Gegen 22.30 Uhr wurde der Friedrich-Kirch-Platz von der Polizei abgesperrt und der Kriminalrat Degener erschien mit seinem Beamtenapparat zu einem Lokaltermin. Ungef\u00e4hr zur gleichen Zeit zerschlug man den Schaukasten der Papierhandlung Rohrbach, wo das Nazi-Presseorgan \u201eV\u00f6lkische Beobachter\u201c ausgehangen wurde und entwendete diesen. Rohrbach, der Inhaber der Papierhandlung war ein altbekannter Nationalsozialist. Sein Laden befand sich in der Lindenstra\u00dfe 44, der heutigen Rudolf-Breitscheid-Stra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits zuvor war das politische und gesellschaftliche Klima in Nowawes vergiftet. Immer mehr trauten sich die vor allem von ausw\u00e4rts kommenden Nationalsozialisten durch die Stra\u00dfen und bedrohten die lokale Bev\u00f6lkerung sowie ihren \u201epolitischen Gegner\u201c. Auf die nationalsozialistischen Entwicklungen wurde im Vorfeld mehrmals, wie im Potsdamer Volksblatt hingewiesen, so auch auf das Gesch\u00e4ft in der Lindenstra\u00dfe 44. Ein Gro\u00dfteil der Presse jedoch, ebenso wie Justiz und Politik, nahm die Hinweise nicht ernst und fabulierte stattdessen von der kommunistischen Gefahr. Es war zu jener Zeit offensichtlich, dass linke Arbeiter, Antifaschisten und Kommunisten, von diesen anders behandelt wurden, als Nationalsozialisten. Die Strafverfolgung von rechter Gewalt durch den Staat verkam zur Posse, denn f\u00fcr die staatlichen Repressionsorgane sa\u00df der Feind eindeutig links, was unter andere der Publizist Emil Julius Gumbel in einer \u00dcbersicht der politischen Morde feststellte.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher wurde gegen G\u00fcnter G\u00fcstrau anschlie\u00dfend auch nicht wegen versuchten und vollendeten Totschlags ermittelt. \u00dcbriggeblieben war lediglich eine Anklage wegen unbefugten Waffenbesitzes. Damit wurde G\u00fcstrau eine Notwehr zugestanden. Gegen die Freiheitsstrafe von sechs Monaten wegen Versto\u00dfes gegen das Waffengesetzes legte er Berufung ein. Vertreten wurde G\u00fcstrau, der inzwischen? NSDAP-Mitglied geworden war, durch den NSDAP-Anwalt Viek. Das Strafma\u00df verk\u00fcrzte man von den anberaumten sechs Monaten auf 14 Tage, die durch die Untersuchungshaft als verb\u00fc\u00dft angesehen wurden. Als freier Mann verlie\u00df der Todessch\u00fctze den Gerichtssaal.<\/p>\n\n\n\n<p>Herbert Ritter wurde am Nachmittag des 19. Novembers, also eine Woche nach seinem Tod, auf dem Friedhof in der Gro\u00dfbeerenstra\u00dfe beerdigt. Bereits zuvor rief die KPD zum Streik am Tag der Beisetzung auf. Auf der Beerdigung sprachen neben Artur Becker, dem Vorsitzenden des KJVD, auch Paul Bube von der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ), sowie Angeh\u00f6rige des Reichsbanners der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Bemerkenswert zu jener Zeit war, dass sich alle beteiligten Personen f\u00fcr die Einheitsfront gegen den Faschismus aussprachen, obwohl die Organisationen sonst eher gegeneinander k\u00e4mpften.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"987\" height=\"889\" src=\"https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/gedenkstern-herbert-ritter.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3438\" srcset=\"https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/gedenkstern-herbert-ritter.jpg 987w, https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/gedenkstern-herbert-ritter-300x270.jpg 300w, https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/gedenkstern-herbert-ritter-768x692.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Grabstein von Herbert Ritter entstand nach den Pl\u00e4nen des Nowaweser Kommunisten und Architekten Walter Klausch. Dieser war als Politischer Leiter der KPD in Nowawes t\u00e4tig und geh\u00f6rte zu den ersten Todesopfern nach der nationalsozialistischen Macht\u00fcbernahme 1933, ermordet im Konzentrationslager Oranienburg. Den Grabstein finanzierte man aus Geldsammlungen der KPD und des KJVD. Er war bei seiner Fertigstellung mit einem f\u00fcnfzackigen Kupferstern geschm\u00fcckt. Auf dem Stern wurden der Name und die Lebensdaten Ritters eingraviert. Der Sozialdemokrat und Friedhofsarbeiter Otto Oerlecke rettete schlie\u00dflich den Grabstein, als die Nazis den Auftrag gaben, diesen zu beseitigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus im Jahr 1945 wurde der Grabstein erneuert, der Stern repariert und wieder neu auf dem Friedhof aufgestellt. In der antifaschistischen Staatsdoktrin der DDR hatte der junge Herbert Ritter als erstes Mordopfer des Faschismus eine besondere Stellung inne. 1946 wird die Kirchstra\u00dfe in Herbert-Ritter-Stra\u00dfe (heutige Bendastra\u00dfe) umbenannt. Es wurde eine Herbert-Ritter-Plakette der Freien Deutschen Jugend (FDJ) in Potsdam f\u00fcr hervorragende Leistungen vergeben. Zudem erhielt das Kulturhaus in Babelsberg seinen Namen. Ferner f\u00fchrte eine Produktionsgenossenschaft des Handwerks (PGH) des Maurer-, Zimmerer- und Fliesenlegerhandwerks seinen Ehrennamen und auch eine Schule im Wohngebiet Gluckstra\u00dfe wird nach Herbert Ritter benannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1974, zum 60. Geburtstag von Herbert Ritter, wurde schlie\u00dflich eine neue Grabst\u00e4tte eingeweiht. Den k\u00fcnstlerischen Entwurf lieferte der bekannte Potsdamer Bildhauer Walter Bullert, die Arbeiten an dem neuen Gedenkstein f\u00fchrte die PGH Naturstein durch. Am Vormittag des 27.04.1974 fand eine kleine Feier zur Einweihung der neuen Gedenkst\u00e4tte statt. Mit dabei waren die Kollektive, die seinen Namen trugen sowie Pioniere und Mitglieder der Freien Deutsche Jugend (FDJ) der gleichnamigen Schule.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute vor 50 Jahren wurde also diese bis heute bestehende und unter Denkmalschutz stehende Grabst\u00e4tte eingeweiht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"555\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/grabstaette-klein-555x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3439\" srcset=\"https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/grabstaette-klein-555x1024.jpg 555w, https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/grabstaette-klein-163x300.jpg 163w, https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/grabstaette-klein-768x1416.jpg 768w, https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/grabstaette-klein-833x1536.jpg 833w, https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/grabstaette-klein.jpg 901w\" sizes=\"auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend in der DDR das Gedenken an Herbert Ritter omnipr\u00e4sent war und staatlich gef\u00f6rdert wurde, verschwand durch die politische Wende und die Wiedervereinigung sein Name und sein Gedenken aus dem Bild der \u00d6ffentlichkeit. Erst im Jahr 2010, als die aus Granit bestehende und anl\u00e4sslich des 50. Jahrestages der Ermordung von Herbert Ritter am 12.11.1981 eingeweihte Gedenktafel am Weberplatz, wieder eingeweiht wurde &#8211; die Gedenktafel lag jahrelang hinter einem Werbeschild der IHK &#8211; begann erneut eine Erinnerungs- und Gedenkkultur. Diese wurde ma\u00dfgeblich von Fu\u00dfballfans des SV Babelsberg 03 und Organisationen wie der VVN-BdA aus Potsdam initiiert. Seitdem wird wieder regelm\u00e4\u00dfig an Herbert Ritter erinnert, auch durch die Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes.<\/p>\n\n\n\n<p><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\"><strong>Zeitungsartikel aus dem 1974 zu Einweihung der Grabst\u00e4tte:<\/strong><\/mark><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kollektive ehren Herbert Ritter (M\u00e4rkische Volksstimme, 27.04.1974)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Herbert Ritter, Sohn eines Arbeiters, bereits mit 16 Jahren Jungkommunist, wurde am Abend des 12. November 1931 von Faschisten hinterr\u00fccks ermordet. Heute wurde er 60 Jahre alt.<br>In Verbindung mit dem Antrag des Mitarbeiterkollektivs des Kulturhauses Babelsberg, diese Einrichtung in Kulturhaus \u201eHerber Ritter\u201c umzubenennen, nehmen sich die staatlichen Kulturh\u00e4user der Stadt Potsdam gemeinsam mit den Herbert-Ritter-Kollektiven vor, die Grabst\u00e4tte dieses jungen Patrioten auf dem alten Friedhof Babelsberg in der Ernst-Th\u00e4lmann-Stra\u00dfe in einen w\u00fcrdigen Zustand zu bringen.<br>Auf der Grundlage eines k\u00fcnstlerischen Entwurfes des Bildhauers Walter Bullert entstand durch die PGH Naturstein ein neuer Gedenkstein.<br>Heute um 11 Uhr wird w\u00e4hrend einer kleinen Feier die neue Gedenkst\u00e4tte eingeweiht. Herbert Ritter ist nicht umsonst gestorben. Er ist heute Vorbild f\u00fcr die Pioniere und FDJler der Oberschule 34, die seinen Namen tr\u00e4gt, und f\u00fcr die anderen Herbert-Ritter-Kollektive, die am heutigen Vormittag bei der Feierstunde dabeisein werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gedenkstein f\u00fcr das Grab von Herbert Ritter \u2013 Heute Treffpunkt auf dem Alten Friedhof (BNN, 27.\/28.04.1974)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Heute w\u00fcrde der 1931 ermordete Babelsberger Jungkommunist Herbert Ritter 60 Jahre alt werden. Der Arbeitersohn wurde bereits mit 16 Jahren Jungkommunist. Am 12. November 1931 wurde er auf dem Weberplatz von einem Faschisten hinterr\u00fccks erschossen.<br>In Verbindung mit dem Antrag der Mitarbeiter der Kulturhauses Babelsberg, ihrer Einrichtung den Namen \u201eHerbert Ritter\u201c zu verleihen, haben die Staatlichen Kulturh\u00e4user gemeinsam mit den \u201eHerbert-Ritter\u201c-Kollektiven die Grabst\u00e4tte dieses Patrioten auf dem Alten Friedhof in der Ernst-Th\u00e4lmann-Stra\u00dfe zu einer Gedenkst\u00e4tte umgestaltet. Nach einem k\u00fcnstlerischen Entwurf des Bildhauers Walter Bullert entstand durch die PGH Naturstein ein neuer Gedenkstein (unser Foto). F\u00fcr die w\u00fcrdige Instandsetzung des Grabmals sorgten au\u00dferdem besonders der VEB Gr\u00fcnanlagen, die PGH \u201eHerbert Ritter\u201c und die Abteilung \u00d6rtliche Versorgungswirtschaft beim Rat der Stadt. Heute um 11 Uhr wird die neue Gedenkst\u00e4tte eingeweiht.<br>Herbert Ritter ist nicht umsonst gestorben. Er ist heute Vorbild f\u00fcr die Pioniere und FDJler der Oberschule 34, die seinen Namen tr\u00e4gt und f\u00fcr die anderen \u201eHerbert-Ritter\u201c-Kollektive, die bei der Feierstunde dabei sein werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"695\" height=\"909\" src=\"https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/herbert-ritter-bnn-27.28.04.74.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3440\" srcset=\"https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/herbert-ritter-bnn-27.28.04.74.jpg 695w, https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/herbert-ritter-bnn-27.28.04.74-229x300.jpg 229w\" sizes=\"auto, (max-width: 695px) 100vw, 695px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Artikel in der BNN<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"565\" src=\"https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/mv-27.04.74-1024x565.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3441\" srcset=\"https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/mv-27.04.74-1024x565.jpg 1024w, https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/mv-27.04.74-300x166.jpg 300w, https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/mv-27.04.74-768x424.jpg 768w, https:\/\/rotes-nowawes.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/mv-27.04.74.jpg 1432w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Artikel in der MV<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer war Herbert Ritter, und wo ist seine Grabst\u00e4tte? \u00c4ltere Babelsberger werden sich zumindest erinnern, dass es einstmals eine nach ihm benannte Stra\u00dfe gab, die heutige Bendastra\u00dfe. 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