{"id":3664,"date":"2024-12-12T09:32:00","date_gmt":"2024-12-12T07:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/rotes-nowawes.de\/?page_id=3664"},"modified":"2024-12-12T09:33:26","modified_gmt":"2024-12-12T07:33:26","slug":"100-jahre-stadtrecht-nowawes","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rotes-nowawes.de\/?page_id=3664","title":{"rendered":"100 Jahre Stadtrecht Nowawes"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 13. Dezember 1924 entschied das Preu\u00dfische Staatsministerium:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerordnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Landgemeinde Nowawes im Kreis Teltow wird hierdurch die Annahme der St\u00e4dteordnung<\/p>\n\n\n\n<p>gestattet.<\/p>\n\n\n\n<p>Berlin, den 13. Dezember 1924.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Preu\u00dfische Staatministerium.<\/p>\n\n\n\n<p>Gez. Braun. Gez. Severing.\u201c [1]<\/p>\n\n\n\n<p>In der Landgemeinde Nowawes gab es schon seit Anfang der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts ein gro\u00dfes Interesse, das Stadtrecht zu erlangen. Der Ort z\u00e4hlte inzwischen \u00fcber 26.000 Einwohner, war mit teilweise gro\u00dfen Industriebetrieben ausgestattet und wies einen st\u00e4dtischen Charakter auf. Insofern war der Wunsch von vielen Nowawesern und ans\u00e4ssigen Parteien nachvollziehbar. Andererseits warnten auch Gegner einer Stadtwerdung. Die Verwaltung w\u00fcrde nach ihrer Ansicht gr\u00f6\u00dfer und aufwendiger als die bisherige Gemeindeverwaltung werden. Sie konnten sich jedoch mit ihren Einw\u00e4nden jedoch nicht durchsetzen. Am 19. Dezember 1923 beschloss die Gemeindevertretung die Annahme der St\u00e4dteordnung, bereits zuvor wurde das Thema ausgiebig in der Etatsitzung am 9. Mai 1923 und auch eine Vorlage zur Stadtwerdung zur Besprechung in der Gemeindesitzung am 20. Juni desselben Jahres diskutiert. [2]<\/p>\n\n\n\n<p>Damit war Nowawes allerdings noch l\u00e4ngst keine Stadt. Der Beschluss bedurfte eben der Best\u00e4tigung durch das Preu\u00dfische Innenministerium, und hierzu wurden in der Regel Stellungnahmen des Kreistags sowie des Provinziallandtags eingeholt. [3] Die Gemeindevertreter um B\u00fcrgermeister Rosenthal wussten, dass der Kreis in dieser Angelegenheit eher zur\u00fcckhaltend, wenn nicht ablehnend reagieren w\u00fcrde. Vor noch nicht vier Jahren hatte der Kreis Teltow durch die Bildung von Gro\u00df-Berlin einen nicht unwesentlichen Teil seiner Einwohnerzahl und damit 80% seiner Steuereinnahmen verloren. Wenn jetzt auch noch die gro\u00dfe Gemeinde Nowawes aus dem Kreis ausscheren w\u00fcrde, dann w\u00e4re dies ein weiterer Verlust. Die Schaffung von Gro\u00df-Berlin am 1. Oktober 1920 ist eines der bedeutsamsten Ereignisse in der Geschichte Berlins, und pr\u00e4gt die politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Stadt bis in die Gegenwart hinein. Seit den Eingliederungen ist die Stadt Berlin in ihren administrativen Neuordnungen bis heute nicht wesentlich ver\u00e4ndert worden. Der Kreis Teltow verlor jedoch wesentliches Gebiet, und daher waren die \u00c4ngste bez\u00fcglich eines Ausscherens von Nowawes aus seiner Sicht durchaus nachvollziehbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Also wandte man sich gleichzeitig an den Provinziallandtag, der in dieser Angelegenheit keine eigenen Interessen hatte. Am 28. M\u00e4rz bef\u00fcrwortete der Provinzialausschuss den Antrag der Gemeinde Nowawes. Anschlie\u00dfend wurde die Angelegenheit zust\u00e4ndigkeitshalber an den Regierungspr\u00e4sidenten in Potsdam weitergeleitet. So hie\u00df es in einer Zeitungsnotiz aus dem Teltower Kreisblatt Nr. 77 vom 28.03.1924: \u201eDer Provinzial-Ausschu\u00df der Provinz Brandenburg hat sich in seiner Sitzung vom 28. M\u00e4rz einstimmig daf\u00fcr ausgesprochen, da\u00df der Gemeinde Nowawes die Stadtrechte verliehen werden.\u201c [4] Bereits einen Tag zuvor berichtete die \u201ePotsdamer Tageszeitung\u201c dar\u00fcber. Eine Klausel gab es hingegen, so durfte die neue Stadt Nowawes nicht aus dem Kreis Teltow austreten. Dies besagte eine Zuschrift in der \u201ePotsdamer Tageszeitung\u201c vom 31.03.1924. [5]<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch im Nachhinein gab es lebhafte Diskussionen \u00fcber ein F\u00fcr und Wider der Stadtwerdung von Nowawes. So hielt der als Gast anwesende B\u00fcrgermeister a.D. Winkelmann bei der Monatsversammlung des Vereins f\u00fcr Handel und Gewerbe im Eisenbahnhotel, eine einflussreiche Institution in Nowawes, einen Vortrag \u00fcber die Stadtwerdung und versuchte die Ger\u00fcchte, \u00fcber eine Verteuerung der Verwaltung mit der St\u00e4dteordnung zu zerstreuen. Er legte die Vorteile dar und erkl\u00e4rte, dass die Verwaltungsaussch\u00fcsse schon teils st\u00e4dtischen Charakter h\u00e4tten. \u201eDie Stadt w\u00fcrde Mitglied des St\u00e4dtetages werden und vermehrten Nachdruck auf gr\u00f6\u00dfere Sachen legen. Der Stadt r\u00e4ume man gr\u00f6\u00dferen Kredit ein\u201c, so Redner Winkelmann. [6] Vor allem aus b\u00fcrgerlichen und deutschnationalen Kreisen gab es jedoch weiterhin Widerstand gegen eine Stadtwerdung.<\/p>\n\n\n\n<p>So ist der \u201ePotsdamer Tageszeitung\u201c vom 21.08. 1924 zu entnehmen, dass in der Gemeindevertretersitzung im Rathaussaal am Mittwoch, dem 20. August 1924, im Tagesordnungspunkt 3 lebhafte Diskussionen zur Erlangung der Stadtrechte gef\u00fchrt wurden. \u201eDie deutschnationale Fraktion w\u00fcnscht sich darin Aufhebung des am 19. September 1922 von der damaligen Gemeindevertretung gefa\u00dften Beschlusses auf Beantragung der Stadtrechte f\u00fcr Nowawes und Zur\u00fcckziehung des daraufhin an die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden gerichteten Antrages.\u201c Argumentiert wurde unter anderem mit der alten St\u00e4dteordnung, die noch aus dem Jahr 1808 galt. Eine neue Landgemeinde- und St\u00e4dteordnung w\u00e4re aber in Planung, nur wisse man noch nicht, wie diese aussehen w\u00fcrde. [7]<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Kreistag beriet \u00fcber den Antrag zur Nowaweser Stadtwerdung. Der Nowaweser b\u00fcrgerliche Abgeordnete Nathan sprach sich dagegen aus. er argumentierte mit den hohen Kosten und mahnte zur Sparsamkeit. Dem hielt der sozialdemokratische Abgeordnete Rose entgegen, dass im Falle einer Ablehnung durch den Kreis wohl die Tendenzen einer Vereinigung von Nowawes mit Potsdam zunehmen w\u00fcrden. Bei der Abstimmung ergab sich Stimmengleichheit, und damit war der Antrag abgelehnt. Die Dinge nahmen aber trotzdem ihren Lauf. Vor allem der unerm\u00fcdliche pers\u00f6nliche Einsatz des B\u00fcrgermeisters Rosenthal und seine hervorragenden Kontakte nach Potsdam und Berlin wirkten sich positiv aus. [8] Nachdem sich die Gemeindevertretung Nowawes verpflichtet hatte, nicht aus dem Kreis Teltow auszutreten beschloss am 13. Dezember 1924 endlich das Preu\u00dfische Staatsministerium die Stadtwerdung.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum die Tageszeitungen erst im Januar \u00fcber den positiven Beschluss zur Stadtwerdung von Nowawes berichteten, l\u00e4sst sich vermutlich mit den Feiertagen zu Weihnachten und Neujahr erkl\u00e4ren. Jedenfalls berichtete die \u201ePotsdamer Tageszeitung\u201c erst am 6. Januar 1925 in einer kurzen Mitteilung dar\u00fcber:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStadt Nowawes.<\/p>\n\n\n\n<p>Amtlich wird mitgeteilt:<\/p>\n\n\n\n<p>Durch Verordnung des Staatsministeriums vom 13. September 1924 ist der Landgemeinde auf ihren Antrag die Annahme der St\u00e4dteordnung gestattet worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nowawes verbleibt, was ja schon w\u00e4hrend der Verhandlungen als notwendig bezeichnet wurde; auch nach der Stadtverordnung im Kreise Teltow. Die Stadtverordnetenwahlen sollen dem Vernehmen nach recht bald vorgenommen werden; sie sind etwas in der letzten H\u00e4lfte des Februars zu erwarten\u201c, so die Potsdamer Tageszeitung. [9]<\/p>\n\n\n\n<p>Dass in der Potsdamer Tageszeitung vom 13. September die Rede ist, kann auf einen Fehler zur\u00fcckzuf\u00fchren sein. Der Beschluss erging durch die Regierung tats\u00e4chlich am 13. Dezember 1924, was auch dem Amtsblatt f\u00fcr den Regierungsbezirk Potsdam und der Stadt Berlin zu entnehmen ist. In der Ausgabe A, St\u00fcck 2, vom 10. Januar 1925 ist unter dem Punkt 47 \u201eAnnahme der St\u00e4dteordnung durch die Landgemeinde Nowawes\u201c ein Vermerk hinterlegt. [10]<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sich die Menschen in der \u201ej\u00fcngsten preu\u00dfischen Stadt\u201c Nowawes gef\u00fchlt haben, beschreibt ein Artikel von Max Caro im Lokalanzeiger vom 13. Januar 1925: \u201eNowawes ist Stadt geworden, vom Rathaus wehte die schwarzrotgelbe Fahne und in der st\u00e4dtischen Verwaltung ist Freude und Wohlgefallen. Die Ortsbewohner nehmen die Bef\u00f6rderung von D\u00f6rflern zu St\u00e4dtern mit sch\u00f6nem Gleichmut hin. Sie f\u00fchlen sich zwischen Berlin und Potsdam ohnehin l\u00e4ngst als Gro\u00dfst\u00e4dter und glauben, auf den neuen Titel verzichten zu k\u00f6nnen, der sie m\u00f6glicherweise noch mehr Steuern kostet. Immerhin ist die Aufregung \u00fcber diese Frage, die ehedem als gro\u00dfe politische Nummer aufgezogen wurde, stark abgeebbt. `Es geht auch so!\u00b4 erkl\u00e4rte mir ein Rufer im Streit, der gegen die Stadtwerdung vernehmlich seinerzeit die Stimme erhoben hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Und weiter: \u201eDie alte Webersiedlung hat sich im Laufe der Jahre fein herausgemacht. Wer heute nach Nowawes kommt, freut sich teilnahmsvoll der keinen alten Weberh\u00e4uschen, die so vertr\u00e4umt und m\u00fcde an den Stra\u00dfen Iehnen und am liebsten einschlafen m\u00f6chten. Sie haben so viel im Wandel der Jahre erlebt, aber sie d\u00fcrfen nicht zur Ruhe kommen. Denn die Eisenbahn an der Weltverkehrsstrecke donnert Tag und Nacht an ihren Fenstern vor\u00fcber; auch bringt die nahe Nachbarschaft von Berlin und Potsdam t\u00e4glich scharenweise die flei\u00dfigen Arbeiter und Angestellten heran, die hier das t\u00e4gliche Brot verdienen. Dieses kleine Weberdorf ist ein gro\u00dfm\u00e4chtiger Fabrikort, eine Industriestadt von Rang geworden. Viele Fabrikationszweige sind hier vertreten, die gro\u00dfen Schornsteine puffen unabl\u00e4ssig wei\u00dfe Wolken in die Luft, die Maschinen laufen und schnurren den ganzen Tag. (\u2026) Der gro\u00dfe industrielle Aufschwung der Ortschaft lie\u00df viele Arbeiter hier se\u00dfhaft werden. Es ist daher nur nat\u00fcrlich, da\u00df diese das zahlenm\u00e4\u00dfige \u00dcbergewicht in der Gemeinde erlangten. So kam im Dezember 1923, nachdem die Einwohnerzahl 25000 \u00fcberschritten hatte, der Beschlu\u00df zustande, die st\u00e4dtische Verfassung bei der Staatsregierung nachzusuchen.\u201c [11]<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Titel \u201eNowawes die j\u00fcngste Stadt Deutschlands\u201c sollte Anfang des Jahres 1925 auch ein Stadtfilm entstehen. Die produzierende Filmfirma und der Magistrat der neuen Stadt Nowawes wollten in ihm nicht nur Industrieaufnahmen zeigen, sondern besonders auch das Sch\u00f6ne an der Stadt. Geplant war ein erster historischer Teil \u00fcber die alten Lebensverh\u00e4ltnisse in Nowawes und Neuendorf und schlie\u00dflich im zweiten Teil der \u00dcbergang zu den neuen Fabriken. Ebenso sollten die neueren \u00f6ffentlichen Geb\u00e4ude im Film pr\u00e4sentiert werden, darunter zum Beispiel die Schulneubauten. Eine Abrundung des Films plante man durch Landschaftsbilder, z. B. der Nuthewiesen, aber auch durch Aufnahmen der Umgebung und der Villen am Griebnitzsee. [12]<\/p>\n\n\n\n<p>Doch neben der Freude, die j\u00fcngste Stadt geworden zu sein &#8211; unter anderem gab es eine 100-Jahresfeier der B\u00fcrgerressource mit einem Festabend -, musste auch der politische Alltag organisiert werden. So standen recht schnell die ersten Stadtwahlen in Nowawes an. Denn durch die Verleihung der Stadtrechte an die bisherige Landgemeinde Nowawes mussten die Einwohner von Nowawes erneut in kurzer Zeit an die Wahlurne gerufen werden, um ihre Stadtverordnetenversammlung zu w\u00e4hlen. Zu den Neuwahlen zur Stadtverordnetenversammlung konnten die B\u00fcrger von Nowawes in zehn Stimmbezirken mit ihren Wahllokalen von 9 bis 18 Uhr ihr Stimmrecht wahrnehmen. (Potsdamer Tageszeitung vom 13.02.1925; Stadt- und Landesbibliothek Potsdam) In ihrer letzten Sitzung als Gemeindevertretung am 7.Januar 1925 wurde durch B\u00fcrgermeister Rosenthal die Urkunde \u00fcber die Verleihung des Stadtrechts \u00f6ffentlich verlesen. Ein weiterer Beschuss der Sitzung: statt 36 Gemeindevertreter wird die k\u00fcnftige Stadtverordnetenversammlung 32 Mitglieder haben. [13]<\/p>\n\n\n\n<p>Der sozialdemokratische \u201eVorw\u00e4rts\u201c vom 22.02.1925, aber auch die \u201ePotsdamer Tageszeitung\u201c berichteten in jenen Wochen und Monaten, dass ein Wahlkampf von bisher nicht gekannter Sch\u00e4rfe zwischen den Parteien gef\u00fchrt wurde. Am 22. Februar 1925, 10 Monate nach der letzten Wahl der Gemeindevertretung am 04.05.1924, fanden dann in Nowawes die Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung statt. Die Mehrheitsverh\u00e4ltnisse zwischen den b\u00fcrgerlichen Parteien wie DNVP (Deutschnationale Volkspartei) und den linken Kr\u00e4ften (SPD und KPD) hatten sich mit dieser Wahl, gemessen an der Anzahl der Sitze, nicht ver\u00e4ndert. [14]<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Wahlen zur Gemeindevertretung Nowawes hatten laut \u201ePotsdamer Volksblatt\u201c, die Deutschnationalen 4584 Stimmen (13 Sitze), die Sozialdemokraten 4067 Stimmen (12 Sitze), der Wirtschaftliche B\u00fcrgerblock 1881 Stimmen (5 Sitze), die Kommunisten 1808 Stimmen (5 Sitze) und die Deutsch-V\u00f6lkische Freiheitspartei 553 Stimmen (1 Sitz) erlangt. Bei den ersten Wahlen zur neuen Stadtverordnetenversammlung am 22.Mai 1925 erreichten laut \u201eVorw\u00e4rts\u201c die konservative B\u00fcrgervereinigung 4870 Stimmen und 14 Sitze, die SPD 4667 Stimmen und 13 Sitze, die KPD 1183 Stimmen und 3 Sitze sowie die DDP 870 Stimmen und 2 Sitze.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl die B\u00fcrgerliche Vereinigung faktisch eine Mehrheit besa\u00df, ging bei der ersten Sitzung der neuen Stadtverordnetenversammlung der Posten des Vorstehers der Stadtverordnetenversammlung an den Sozialdemokraten Paul Fleischmann. Das konnte geschehen, weil sich in der Abstimmung Demokraten und Sozialdemokraten einigten und die Kommunisten sich der Stimme enthielten. Zu Mitgliedern des neuen Magistrates werden gew\u00e4hlt:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Erster B\u00fcrgermeister Walter Rosenthal (DDP)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Zweiter B\u00fcrgermeister Dr. Franz Litterscheid (SPD)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; K\u00e4mmerer Fritz Schmidt (DNVP),<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; unbesoldeter Stadtrat Friedrich Hinrichs (DNVP)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; unbesoldeter Stadtrat Ernst Winkelmann (DVP)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; unbesoldeter Stadtrat Paul K\u00fcmmel (Wirtschaftspartei)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; unbesoldeter Stadtrat Albert Rose (SPD)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; unbesoldeter Stadtrat Bruno La Grange (SPD)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; unbesoldeter Stadtrat Max Singer (SPD)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; unbesoldeter Stadtrat Friedrich Kanitz (DDP).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellenhinweise:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>[1] Teltower Kreisblatt; Stadtarchiv Potsdam, Bestand: G-XII_0003_Bl._35<\/p>\n\n\n\n<p>[2] Potsdamer Tageszeitung vom 12.06.1924; Stadtarchiv Potsdam, Bestand: G-XII_0003_Bl._25_VS<\/p>\n\n\n\n<p>[3] Keller; 2000: Zur Geschichte des Babelsberger Rathauses; S. 32<\/p>\n\n\n\n<p>[4] Stadtarchiv Potsdam, Bestand: G-XII_0003_Bl._20<\/p>\n\n\n\n<p>[5] Stadtarchiv Potsdam, Bestand: G-XII_0003_Bl._22<\/p>\n\n\n\n<p>[6] Potsdamer Tageszeitung vom 24.05.1924; Stadtarchiv Potsdam, Bestand: G-XII_0003_Bl._23<\/p>\n\n\n\n<p>[7] Stadtarchiv Potsdam, Bestand: G-XII_0003_Bl._1_u._5<\/p>\n\n\n\n<p>[8] Keller; 2000: Zur Geschichte des Babelsberger Rathauses; S. 33-34<\/p>\n\n\n\n<p>[9] Stadtarchiv Potsdam, Bestand: G-XII_0003_Bl._33<\/p>\n\n\n\n<p>[10] Amtsblatt vom 10.01.1925, S. 23; Stadtarchiv Potsdam, Bestand: BB_02596_Amtsblatt_10.01.1925_S._19_u._23<\/p>\n\n\n\n<p>[11] Lokalanzeiger vom 13. Januar 1925; Stadtarchiv Potsdam, Bestand: G-XII_0003_Bl._36<\/p>\n\n\n\n<p>[12] Potsdamer Tageszeitung vom 16.02.1925; Stadtarchiv Potsdam, Bestand: G-XII_0003_Bl._37<\/p>\n\n\n\n<p>[13] Vorw\u00e4rts vom 08.01.1925; Historische Presse der deutschen Sozialdemokratie: https:\/\/collections.fes.de\/historische-presse\/periodical\/titleinfo\/144247<\/p>\n\n\n\n<p>[14] LHP, Wahlen in Potsdam: https:\/\/www.potsdam.de\/system\/files\/documents\/Potsdam_Wahlen_histor.pdf<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 13. Dezember 1924 entschied das Preu\u00dfische Staatsministerium: \u201eVerordnung. Der Landgemeinde Nowawes im Kreis Teltow wird hierdurch die Annahme der St\u00e4dteordnung gestattet. Berlin, den 13. Dezember 1924. Das Preu\u00dfische Staatministerium. Gez. Braun. Gez. Severing.\u201c [1] In der Landgemeinde Nowawes gab es schon seit Anfang der zwanziger Jahre des 20. 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